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	<title>Kommentare zu: Geschenkt!</title>
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	<description>Hier diskutieren die Christlich-Sozialen</description>
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		<title>Von: Margaret Schwantag</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2009/12/geschenkt/comment-page-1/#comment-296</link>
		<dc:creator>Margaret Schwantag</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:22:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo - ich möchte gern mal fragen: was bedeutet &#039;TKU&#039;?
Danke für Antwort schonmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8211; ich möchte gern mal fragen: was bedeutet &#8216;TKU&#8217;?<br />
Danke für Antwort schonmal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: TKU</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2009/12/geschenkt/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>TKU</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sache hat auch noch andere Aspekte:
+ Wenn die Behörde erst noch die Einkommen der Eltern prüfen muss, wird die Verwaltung unnötig aufgebläht.
+ schön zu wissen, dass so etwas in Berlin kostenfrei ist. Berlin hat schon mit die günstigsten Preise im ÖPNV, Kindergärten sind (fast?) kostenlos und, und, und... Dafür wird ja die Häfte des Berliner Haushaltes durch den Länderfinanzausgleich bestritten. Mir ist kein Geberland bekannt, was kostenfreie Kitas hat!!! Ein weiteres Beispiel, dass auch umbedingt der Länderfinanzausgleich einer Prüfung und Regulierung unterworfen wird.
+ Ich möchte die Worte des Bundesbankvorstandes und ehemaligen Berliner Fiananzsenators hier nicht wiederholen. Aber auch schön zu wissen, wohin das Geld so hinfliesst.....
+ Es gibt sehr viele gemeinnützige Organisationen, die sich über 200,00 € sicherlich freuen würden. So kann man zum Beispiel der CDA 400,00 € spenden (200,00 € gibts bei der Einkommensteuer wieder)
(ich vermute, dass Martin Kamp die 200,00 € monatlich auch gut verwenden kann)
+ Dank des F.D.P.-Steuersenkungsprogramm erhalten de Kommunen ab 2010 immer weniger Zuweisungen. Da dürfte es eigentlich keine Kommune mehr geben, die derartige Leistungen kostenfrei erbringt.
Wo ist das Gesetz, was auch Kommunen einen ausgeglichenen Haushalt vorschreibt???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache hat auch noch andere Aspekte:<br />
+ Wenn die Behörde erst noch die Einkommen der Eltern prüfen muss, wird die Verwaltung unnötig aufgebläht.<br />
+ schön zu wissen, dass so etwas in Berlin kostenfrei ist. Berlin hat schon mit die günstigsten Preise im ÖPNV, Kindergärten sind (fast?) kostenlos und, und, und&#8230; Dafür wird ja die Häfte des Berliner Haushaltes durch den Länderfinanzausgleich bestritten. Mir ist kein Geberland bekannt, was kostenfreie Kitas hat!!! Ein weiteres Beispiel, dass auch umbedingt der Länderfinanzausgleich einer Prüfung und Regulierung unterworfen wird.<br />
+ Ich möchte die Worte des Bundesbankvorstandes und ehemaligen Berliner Fiananzsenators hier nicht wiederholen. Aber auch schön zu wissen, wohin das Geld so hinfliesst&#8230;..<br />
+ Es gibt sehr viele gemeinnützige Organisationen, die sich über 200,00 € sicherlich freuen würden. So kann man zum Beispiel der CDA 400,00 € spenden (200,00 € gibts bei der Einkommensteuer wieder)<br />
(ich vermute, dass Martin Kamp die 200,00 € monatlich auch gut verwenden kann)<br />
+ Dank des F.D.P.-Steuersenkungsprogramm erhalten de Kommunen ab 2010 immer weniger Zuweisungen. Da dürfte es eigentlich keine Kommune mehr geben, die derartige Leistungen kostenfrei erbringt.<br />
Wo ist das Gesetz, was auch Kommunen einen ausgeglichenen Haushalt vorschreibt???</p>
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	<item>
		<title>Von: Hürten Yvonn</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2009/12/geschenkt/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Hürten Yvonn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:57:44 +0000</pubDate>
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		<description>Da das beitragsfreie Kita-Jahr (wie schon erläutert) lediglich den Besserverdienern zu Gute kommt sehe ich die eigentliche Idee des beitragfreien Kita-Jahres als nicht umgesetzt an. Vielmehr wird es für die Kommunen (und Kitaträger) immer schwieriger der Aufgabe  - ausrei-chend, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung und -bildung, vorhalten zu können, faire Gehälter zahlen zu können und die Immobilien zu erhalten... - gerecht werden zu können. Ich vergönne jedem ein beitragsfreies Jahr, sehe mich aber als sogen. Besserverdienerin in der Pflicht, meinen Anteil zu leisten  (auch bei vier Kindern, die NICHT paralell in die Kita gingen). Auch ein Betreuungsgeld halte ich für nicht zielführend. Mütter die arbeiten gehen wollen, werden dies nicht wegen des Betreuungsgeldes hintan stellen. Warum nicht das Kindergeld für beitragsfreie Kita und Schule einsetzen für alle Kinder gleich hohe Qualität, gleiche umfassende und flexible Betreuungszeiten. Man nähme sovielen Eltern soviel Last und gäbe sovielen Kindern gleichermaßen gute Chancen - von der hier zu erzielenden sehr guten Bildung (kognitiv und sozial) ganz zu schweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da das beitragsfreie Kita-Jahr (wie schon erläutert) lediglich den Besserverdienern zu Gute kommt sehe ich die eigentliche Idee des beitragfreien Kita-Jahres als nicht umgesetzt an. Vielmehr wird es für die Kommunen (und Kitaträger) immer schwieriger der Aufgabe  &#8211; ausrei-chend, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung und -bildung, vorhalten zu können, faire Gehälter zahlen zu können und die Immobilien zu erhalten&#8230; &#8211; gerecht werden zu können. Ich vergönne jedem ein beitragsfreies Jahr, sehe mich aber als sogen. Besserverdienerin in der Pflicht, meinen Anteil zu leisten  (auch bei vier Kindern, die NICHT paralell in die Kita gingen). Auch ein Betreuungsgeld halte ich für nicht zielführend. Mütter die arbeiten gehen wollen, werden dies nicht wegen des Betreuungsgeldes hintan stellen. Warum nicht das Kindergeld für beitragsfreie Kita und Schule einsetzen für alle Kinder gleich hohe Qualität, gleiche umfassende und flexible Betreuungszeiten. Man nähme sovielen Eltern soviel Last und gäbe sovielen Kindern gleichermaßen gute Chancen &#8211; von der hier zu erzielenden sehr guten Bildung (kognitiv und sozial) ganz zu schweigen.</p>
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		<title>Von: Dietmar Maldacker</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2009/12/geschenkt/comment-page-1/#comment-283</link>
		<dc:creator>Dietmar Maldacker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:13:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=940#comment-283</guid>
		<description>Ich finde, man sollte bei den 3-6-jährigen die Bildungsfunktion der Kindergärten stärker in den Focus nehmen, daher ist es nur konsequent, die völlige Beitragsfreiheit zu fordern, schließlich ist auch die Schule beitragsfrei. Völlig anders ist es bei den unter 3-jährigen. Hier ist ganz klar die Betreuungsfunktion im Vordergrund, deshalb bin ich auch für das Betreuungsgeld, wenn die Eltern das Kind zu Hause erziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, man sollte bei den 3-6-jährigen die Bildungsfunktion der Kindergärten stärker in den Focus nehmen, daher ist es nur konsequent, die völlige Beitragsfreiheit zu fordern, schließlich ist auch die Schule beitragsfrei. Völlig anders ist es bei den unter 3-jährigen. Hier ist ganz klar die Betreuungsfunktion im Vordergrund, deshalb bin ich auch für das Betreuungsgeld, wenn die Eltern das Kind zu Hause erziehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Elke Tomala-Brümmer</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2009/12/geschenkt/comment-page-1/#comment-282</link>
		<dc:creator>Elke Tomala-Brümmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=940#comment-282</guid>
		<description>Wenn ein Paradigmenwechsel von Betreuung zu Bildung gelingen soll, ist Beitragsfreiheit für den Besuch der Kindertagesstätte die sich daraus ableitende Konsequenz. Auch wir haben diesen Schritt in Rodgau beschlossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Paradigmenwechsel von Betreuung zu Bildung gelingen soll, ist Beitragsfreiheit für den Besuch der Kindertagesstätte die sich daraus ableitende Konsequenz. Auch wir haben diesen Schritt in Rodgau beschlossen.</p>
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		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2009/12/geschenkt/comment-page-1/#comment-280</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 23:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wahr. 

Man sollte Statistik nie übertreiben, vor allem keiner trauen, die man nicht selbst gefälscht hat... aber ein wenig angucken hätten sich die Berliner Verantwortlichen die Sache schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr. </p>
<p>Man sollte Statistik nie übertreiben, vor allem keiner trauen, die man nicht selbst gefälscht hat&#8230; aber ein wenig angucken hätten sich die Berliner Verantwortlichen die Sache schon.</p>
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