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Soziale Ordnung! Interaktives Magazin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

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Das “C” in der Politik

Martin Kamp

kreuz

Elmar Nass nennt zehn gute Gründe für das “C” in der Politik. In einem Grundsatztext schreibt er: “Diesem Zeitgeist entgegen fragt eine bewusst christlich-soziale Position, wie denn eine zunehmend gottlos dominierte Gesellschaft aussieht beziehungsweise wie sie wohl aussehen wird.” Doch ist das “C” noch zeitgemäß? Diskutieren Sie mit!

Tags: Ethik

Dieser Artikel wurde am Freitag, 30. April 2010 um 13:47 erstellt und ist in der Kategorie Politik & Gesellschaft abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.

3 Antworten zu “Das “C” in der Politik”

  1. CogitoErgoSum sagt:
    8. Juni 2010 um 08:54

    Nach diesem Sparprogramm, dass völlig einseitig die Schwächsten unserer Gesellschaft belastet, während Besserverdienende und Vermögende (geschweige denn die Finanzwirtschaft) auch nicht im Ansatz angemessen mit in die Verantwortung genommen werden, sollten CDU und CSU schleunigst das “C” aus ihren Namen entfernen. Mit einer Orientierung an christlichen Werten hat diese Politik nun aber auch gar nichts mehr zu tun.(Jedenfalls wäre es mir neu, dass in der Bibel in Stelle zu finden wäre wie: “Nehmet den Armen, gebet den Reichen, vertgrößert eure machtfülle und höret auf die Einflüsterungen des Teufels, äh, Lobbyisten immerdar”)

    Dem Volk dieses Sparpaket als “ausgewogen” verkaufen zu wollen, ist derart verlogen, dass mir die Worte fehlen. Eine einzige Farce!

  2. Theo Tomberg sagt:
    27. Juli 2010 um 14:26

    Die Arbeitnehmergruppe in der CDU, die CDA vertritt eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, die auf der Grundlge der christlichen Soziallehre aufbaut.
    Wenn der Wirtschaftsflügel der CDU weiter mehr kapitalistisch, so wie die FDP, handelt,als für die Belange der großen Mehrheit der normalen Bürger eintritt, sollte sich die CDA von der CDU abspalten und sich Partner suchen, die gleiche Ansichten haben. Ich denke besonders an die deutsche Zentrumspartei (Z) aber auch an andere kleine Gruppierungen. Ich könnte mit vorstellen, dass auf Anhieb 20 bis 25% Stimmenanteile geholt werden können. Damit könnte man ein starker Koalitionspartner sein.

  3. Lothar Lemke sagt:
    9. August 2010 um 14:42

    Wenn die CDU die Zukunft unseres Landes gestalten will, muss sie sich stärker auf das “C” in der Politik besinnen. Das Lied der Beliebigkeit und die Auflösung von Werten beherrschen andere politische Richtungen besser.
    Die CDU sollte sich für die Verteidigung unserer christlichen Kultur und der gewachsenen Normen und Werte stark machen.

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