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	<title>Kommentare f&#252;r Soziale Ordnung! Interaktives Magazin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft</title>
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	<description>Die christlich-soziale Online-Illustrierte</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:53:24 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Verheerende Beratungsqualität? von Lothar Lemke</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/07/verheerende-beratungsqualitat/comment-page-1/#comment-928</link>
		<dc:creator>Lothar Lemke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:10:58 +0000</pubDate>
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		<description>Leider muss man heute davon ausgehen, dass die Beratung in Richtung der Finanzprodukte erfolgt, die dem Berater die höchstmögliche Provision einbringen. Viele Finanzberater areiten ohne Festanstellung und Grundgehalt unter enormen Erfolgsdruck. Diese "Scheinselbständigkeit" wie z.B. bei der Deutschen Bank geht zu Lasten einer objektiven Beratung im Interesse de Kunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider muss man heute davon ausgehen, dass die Beratung in Richtung der Finanzprodukte erfolgt, die dem Berater die höchstmögliche Provision einbringen. Viele Finanzberater areiten ohne Festanstellung und Grundgehalt unter enormen Erfolgsdruck. Diese &#8220;Scheinselbständigkeit&#8221; wie z.B. bei der Deutschen Bank geht zu Lasten einer objektiven Beratung im Interesse de Kunden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das &#8220;C&#8221; in der Politik von CogitoErgoSum</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/04/das-c-in-der-politik/comment-page-1/#comment-853</link>
		<dc:creator>CogitoErgoSum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:54:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1123#comment-853</guid>
		<description>Nach diesem Sparprogramm, dass völlig einseitig die Schwächsten unserer Gesellschaft belastet, während Besserverdienende und Vermögende (geschweige denn die Finanzwirtschaft) auch nicht im Ansatz angemessen mit in die Verantwortung genommen werden, sollten CDU und CSU schleunigst das "C" aus ihren Namen entfernen. Mit einer Orientierung an christlichen Werten hat diese Politik nun aber auch gar nichts mehr zu tun.(Jedenfalls wäre es mir neu, dass in der Bibel in Stelle zu finden wäre wie: "Nehmet den Armen, gebet den Reichen, vertgrößert eure machtfülle und höret auf die Einflüsterungen des Teufels, äh, Lobbyisten immerdar")

Dem Volk dieses Sparpaket als "ausgewogen" verkaufen zu wollen, ist derart verlogen, dass mir die Worte fehlen. Eine einzige Farce!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diesem Sparprogramm, dass völlig einseitig die Schwächsten unserer Gesellschaft belastet, während Besserverdienende und Vermögende (geschweige denn die Finanzwirtschaft) auch nicht im Ansatz angemessen mit in die Verantwortung genommen werden, sollten CDU und CSU schleunigst das &#8220;C&#8221; aus ihren Namen entfernen. Mit einer Orientierung an christlichen Werten hat diese Politik nun aber auch gar nichts mehr zu tun.(Jedenfalls wäre es mir neu, dass in der Bibel in Stelle zu finden wäre wie: &#8220;Nehmet den Armen, gebet den Reichen, vertgrößert eure machtfülle und höret auf die Einflüsterungen des Teufels, äh, Lobbyisten immerdar&#8221;)</p>
<p>Dem Volk dieses Sparpaket als &#8220;ausgewogen&#8221; verkaufen zu wollen, ist derart verlogen, dass mir die Worte fehlen. Eine einzige Farce!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mittagsschlaf in der Badewanne? von Hajo Schneider</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/04/mittagsschlaf-in-der-badewanne/comment-page-1/#comment-508</link>
		<dc:creator>Hajo Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:25:19 +0000</pubDate>
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		<description>Schlafstörungen bei Schichtarbeit

In Deutschland leisten Millionen von Men-schen Schichtarbeit. Die Notwendigkeit, am Tag zu schlafen und in der Nacht zu arbeiten, stellt die Betroffenen vor zahlreiche Probleme. Durch Beachtung einiger Grundregeln lässt sich Schichtarbeit nicht nur erträglicher, sondern auch sicherer gestalten. 

Bei Schichtarbeitern treten gewöhnlich zwei unterschiedliche schlafbezogene Probleme auf: die Schwierigkeit, am Tage zu schlafen und die Schwierigkeit, sich nachts wachzuhalten. Es wurde nachge-wiesen, dass Schichtarbeit erhebliche Probleme im sozialen und familiären Umfeld sowie eine insgesamt höhere Krankheitsanfälligkeit verursachen kann. Schichtarbeiter, die nachts (gewöhnlich zwischen 23 und 7 Uhr) oder in Wechselschicht arbeiten, sind hiervon in besonderem Maße betroffen. 

Der biologische Rhythmus des Menschen legt den Zyklus von Schlafen und Wachen fest. Bei gutem Gesundheitszustand findet der Schlaf von Erwachsenen in einer bestimmten Phase des Rhythmus statt. Dieser Zusammenhang ist bei Nachtschichtarbeitern gestört, die den Schlaf am Tag herbeizwingen müssen, obwohl der Körper auf Wachsein eingestellt ist. 


Manche Forscher gehen von 3 Jahren aus, andere glauben, dass sich der Körper nie vollkommen an unregelmäßige Schlaf-/Wachzeiten gewöhnen kann. 

Nachtarbeiter leiden unter permanentem Schlafentzug. Im Vergleich zur durchschnittlichen Schlafdauer von Menschen, die tagsüber arbeiten, ist ihr Schlafzyklus um 2 bis 4 Stunden verkürzt. Der Schlaf am Tage ist störanfälliger, wird häufiger unterbrochen und erreicht zudem nicht die Tiefe des Nachtschlafs. Schichtarbeiter leiden gelegentlich unter hohem Schlafmangel und haben massive Ein- und Durchschlafschwierigkeiten. 

Durch Schichtarbeit verursachte Schlafprobleme gestalten sich besonders kompliziert, wenn Schlafstörungen wie z. B. Narkolepsie und Schlafapnoe hinzukommen oder sich die Betroffenen aufgrund von Zeitmangel keinen ausreichenden Schlaf gönnen. Bei Verdacht auf Schlafstörungen sollte grundsätzlich ein Arzt zu Rate gezogen werden. 

Behandlungsstrategien

Die Behandlungsstrategie hängt entscheidend von der Tätigkeit der Betroffenen ab. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsabläufe und Anforderungen werden beispielsweise Beschäftigten im Krankenhaus andere Verhaltensmaßnahmen empfohlen als Arbeitern am Fließband. Es gibt Menschen, die sich generell besser an Schichtarbeit anpassen. Sogennante Abendtypen können sich leichter an die Nachtschicht gewöhnen als Morgentypen. Älteren Menschen fällt dagegen Nacht- und Schichtarbeit allgemein sehr schwer. 
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schich-arbeit erträglicher zu gestalten. Der Erfolg hängt in erster Linie von der einzelnen Person und den jeweiligen Arbeitsbedingungen ab. 

Arbeitszeitpläne 

 Die Nutzungsmöglichkeit flexibler Schichtpläne hängt in hohem Maße von der betrieblichen Eigenart der Unternehmen und der zu verrichtenden Tätigkeit ab. 
Günstig sind Schichtpläne, bei denen der Übergang zwischen den Schichten - in Anpassung an den Rhythmus - bewusst im Uhrzeigersinn verläuft. Der Wechsel erfolgt im Idealfall von der Tag- über die Abend- zur Nachtschicht. Umgekehrt orientierte Schichtpläne verstärken eher Schlafstörungen. 
Es gibt kein Patentrezept für ideale Schichtpläne, vielmehr müssen in jedem Einzelfall die jeweiligen betrieblichen Anforderungen mit gesundheitlichen Aspekten abgeglichen und optimal aufeinander abgestimmt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlafstörungen bei Schichtarbeit</p>
<p>In Deutschland leisten Millionen von Men-schen Schichtarbeit. Die Notwendigkeit, am Tag zu schlafen und in der Nacht zu arbeiten, stellt die Betroffenen vor zahlreiche Probleme. Durch Beachtung einiger Grundregeln lässt sich Schichtarbeit nicht nur erträglicher, sondern auch sicherer gestalten. </p>
<p>Bei Schichtarbeitern treten gewöhnlich zwei unterschiedliche schlafbezogene Probleme auf: die Schwierigkeit, am Tage zu schlafen und die Schwierigkeit, sich nachts wachzuhalten. Es wurde nachge-wiesen, dass Schichtarbeit erhebliche Probleme im sozialen und familiären Umfeld sowie eine insgesamt höhere Krankheitsanfälligkeit verursachen kann. Schichtarbeiter, die nachts (gewöhnlich zwischen 23 und 7 Uhr) oder in Wechselschicht arbeiten, sind hiervon in besonderem Maße betroffen. </p>
<p>Der biologische Rhythmus des Menschen legt den Zyklus von Schlafen und Wachen fest. Bei gutem Gesundheitszustand findet der Schlaf von Erwachsenen in einer bestimmten Phase des Rhythmus statt. Dieser Zusammenhang ist bei Nachtschichtarbeitern gestört, die den Schlaf am Tag herbeizwingen müssen, obwohl der Körper auf Wachsein eingestellt ist. </p>
<p>Manche Forscher gehen von 3 Jahren aus, andere glauben, dass sich der Körper nie vollkommen an unregelmäßige Schlaf-/Wachzeiten gewöhnen kann. </p>
<p>Nachtarbeiter leiden unter permanentem Schlafentzug. Im Vergleich zur durchschnittlichen Schlafdauer von Menschen, die tagsüber arbeiten, ist ihr Schlafzyklus um 2 bis 4 Stunden verkürzt. Der Schlaf am Tage ist störanfälliger, wird häufiger unterbrochen und erreicht zudem nicht die Tiefe des Nachtschlafs. Schichtarbeiter leiden gelegentlich unter hohem Schlafmangel und haben massive Ein- und Durchschlafschwierigkeiten. </p>
<p>Durch Schichtarbeit verursachte Schlafprobleme gestalten sich besonders kompliziert, wenn Schlafstörungen wie z. B. Narkolepsie und Schlafapnoe hinzukommen oder sich die Betroffenen aufgrund von Zeitmangel keinen ausreichenden Schlaf gönnen. Bei Verdacht auf Schlafstörungen sollte grundsätzlich ein Arzt zu Rate gezogen werden. </p>
<p>Behandlungsstrategien</p>
<p>Die Behandlungsstrategie hängt entscheidend von der Tätigkeit der Betroffenen ab. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsabläufe und Anforderungen werden beispielsweise Beschäftigten im Krankenhaus andere Verhaltensmaßnahmen empfohlen als Arbeitern am Fließband. Es gibt Menschen, die sich generell besser an Schichtarbeit anpassen. Sogennante Abendtypen können sich leichter an die Nachtschicht gewöhnen als Morgentypen. Älteren Menschen fällt dagegen Nacht- und Schichtarbeit allgemein sehr schwer.<br />
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schich-arbeit erträglicher zu gestalten. Der Erfolg hängt in erster Linie von der einzelnen Person und den jeweiligen Arbeitsbedingungen ab. </p>
<p>Arbeitszeitpläne </p>
<p> Die Nutzungsmöglichkeit flexibler Schichtpläne hängt in hohem Maße von der betrieblichen Eigenart der Unternehmen und der zu verrichtenden Tätigkeit ab.<br />
Günstig sind Schichtpläne, bei denen der Übergang zwischen den Schichten - in Anpassung an den Rhythmus - bewusst im Uhrzeigersinn verläuft. Der Wechsel erfolgt im Idealfall von der Tag- über die Abend- zur Nachtschicht. Umgekehrt orientierte Schichtpläne verstärken eher Schlafstörungen.<br />
Es gibt kein Patentrezept für ideale Schichtpläne, vielmehr müssen in jedem Einzelfall die jeweiligen betrieblichen Anforderungen mit gesundheitlichen Aspekten abgeglichen und optimal aufeinander abgestimmt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mittagsschlaf in der Badewanne? von Lothar Lemke</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/04/mittagsschlaf-in-der-badewanne/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Lothar Lemke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 19:47:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1094#comment-504</guid>
		<description>Das Grundproblem ist, das zwar in vielfältiger Weise Auswirkungen der Arbeit auf die körperliche Gesundheit erforscht worden ist, die Psyche aber immer vernachlässigt wurde.  Die ansteigende Zahl psychischer Erkrankungen durch ungesunde Arbeitsverhältnisse gefährdet unsere Volkswirtschaft!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundproblem ist, das zwar in vielfältiger Weise Auswirkungen der Arbeit auf die körperliche Gesundheit erforscht worden ist, die Psyche aber immer vernachlässigt wurde.  Die ansteigende Zahl psychischer Erkrankungen durch ungesunde Arbeitsverhältnisse gefährdet unsere Volkswirtschaft!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ausgebrannt, verkannt: Beamte von Lothar Lemke</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/02/ausgebrannt-verkannt-beamte/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Lothar Lemke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:54:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1027#comment-489</guid>
		<description>Dadurch, dass beim Ausscheiden älterer Mitarbeiter Stellen nicht wieder besetzt werden, steigt der Leistungsdruck in den Büros. Psychische Erkrankungen nehmen im starken Maße zu. Viele Arbeitgeber haben noch nicht erkannt, das ein gutes Betriebsklima und ein kollegialer Führungsstil die Arbeitsleistung fördern. Während bereits Maßnahmen zur körperlichen Gesundheitsförderung in Wirtschaft und Verwaltung anerkannt sind, fehlt es noch an einem umfassenden Instrumentarium zur Vorbeugung vor psychischen Krankheiten. Aus dem Bereich der Sozialarbeit kennt man den Begriff der "Supervision", die zur Entlastung der Mitarbeiter dient.
Warum gibt es auf anderen beruflichen Ebenen keine entsprechenden Einrichtungen. Vielleicht brauchen wir zum Betriebsarzt auch den Betriebspsychologen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dadurch, dass beim Ausscheiden älterer Mitarbeiter Stellen nicht wieder besetzt werden, steigt der Leistungsdruck in den Büros. Psychische Erkrankungen nehmen im starken Maße zu. Viele Arbeitgeber haben noch nicht erkannt, das ein gutes Betriebsklima und ein kollegialer Führungsstil die Arbeitsleistung fördern. Während bereits Maßnahmen zur körperlichen Gesundheitsförderung in Wirtschaft und Verwaltung anerkannt sind, fehlt es noch an einem umfassenden Instrumentarium zur Vorbeugung vor psychischen Krankheiten. Aus dem Bereich der Sozialarbeit kennt man den Begriff der &#8220;Supervision&#8221;, die zur Entlastung der Mitarbeiter dient.<br />
Warum gibt es auf anderen beruflichen Ebenen keine entsprechenden Einrichtungen. Vielleicht brauchen wir zum Betriebsarzt auch den Betriebspsychologen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gute Familien, gute Bildung von Lothar Lemke</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/03/gute-familien-gute-bildung/comment-page-1/#comment-467</link>
		<dc:creator>Lothar Lemke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1083#comment-467</guid>
		<description>Für unser Land besteht nicht das Problem, zu viel Kindergeld zu zahlen sondern zu wenig noch intakte Familien zu haben.
Man sollte sich einmal Gedanken über die Folgen des Verlustes christlicher Grundwerte in der Gesellschaft machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für unser Land besteht nicht das Problem, zu viel Kindergeld zu zahlen sondern zu wenig noch intakte Familien zu haben.<br />
Man sollte sich einmal Gedanken über die Folgen des Verlustes christlicher Grundwerte in der Gesellschaft machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gefährliche Schnapsidee von Sascha</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/03/gefahrliche-schnapsidee/comment-page-1/#comment-461</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:31:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1077#comment-461</guid>
		<description>Ich kann Manfred Huber nur beipflichten: Das gibt es bereits alles. Es geht doch bei Frau Kraft nicht darum, dass über bestimmte Job sinnvolle Integration in den Arbeitsmarkt geschafft werden könnte - unbestritten ein wichtiger Versuch, der jede Anstrengung lohnt. 

Das Problem von Frau Kraft ist doch, dass sie offensichtlich nicht weiß, dass es diese Maßnahmen bereits in der einen oder anderen Form gibt und vor allem, dass sie sagt, 25% der Langzeitarbeitslosen seien "verloren". Was hat dann eine Stellenvermittlung mit Integration zu tun? Nichts, aber auch gar nichts, weil sich die "Vermittelteten" als abgestempelt empfinden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Manfred Huber nur beipflichten: Das gibt es bereits alles. Es geht doch bei Frau Kraft nicht darum, dass über bestimmte Job sinnvolle Integration in den Arbeitsmarkt geschafft werden könnte - unbestritten ein wichtiger Versuch, der jede Anstrengung lohnt. </p>
<p>Das Problem von Frau Kraft ist doch, dass sie offensichtlich nicht weiß, dass es diese Maßnahmen bereits in der einen oder anderen Form gibt und vor allem, dass sie sagt, 25% der Langzeitarbeitslosen seien &#8220;verloren&#8221;. Was hat dann eine Stellenvermittlung mit Integration zu tun? Nichts, aber auch gar nichts, weil sich die &#8220;Vermittelteten&#8221; als abgestempelt empfinden werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gefährliche Schnapsidee von Klaus Morsch</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/03/gefahrliche-schnapsidee/comment-page-1/#comment-458</link>
		<dc:creator>Klaus Morsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:18:43 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder Politiker, der die Vollbeschäftigung als anstrebenswertes und mögliches Ziel verspricht, weiß es  nicht besseer, oder er sagt bewusst die Unwahrheit. Beides ist schlimm!
Die Zahl der versicherungspflichtigen Vollzeitjobs geht stets und ständig zurück. Jeder kann das in den Firmen im Umkreis miterleben und in Statistiken nachlesen. Es gibt zwar einige Zukunftstechnologien, die aber weit weniger neue Jobs bringen, als alte vernichtet werden. Die monatlichen Arbeitslosenzahlen sind geschönt.
Die Schlussfolgerung von Frau Kraft ist also im Prinzip nicht falsch, wenn auch ihr Lösungsansatz nicht passt.
Es ist traurig, dass dieses Thema immer nur zu populistichen und wahltaktischen Zwecken missbraucht wird. Alle Verantwortlichen, egal auf welcher Seite deren Herz schlägt, verdrängen die immer stärker werdenden Probleme und hangeln sich von einer Wahl zur nächsten.

Als kleiner Tip für Interessierte sei folgendes Buch genannt:
Das Ende der Arbeit - und ihre Zukunft! Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert (Jeremy Rifkin)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Politiker, der die Vollbeschäftigung als anstrebenswertes und mögliches Ziel verspricht, weiß es  nicht besseer, oder er sagt bewusst die Unwahrheit. Beides ist schlimm!<br />
Die Zahl der versicherungspflichtigen Vollzeitjobs geht stets und ständig zurück. Jeder kann das in den Firmen im Umkreis miterleben und in Statistiken nachlesen. Es gibt zwar einige Zukunftstechnologien, die aber weit weniger neue Jobs bringen, als alte vernichtet werden. Die monatlichen Arbeitslosenzahlen sind geschönt.<br />
Die Schlussfolgerung von Frau Kraft ist also im Prinzip nicht falsch, wenn auch ihr Lösungsansatz nicht passt.<br />
Es ist traurig, dass dieses Thema immer nur zu populistichen und wahltaktischen Zwecken missbraucht wird. Alle Verantwortlichen, egal auf welcher Seite deren Herz schlägt, verdrängen die immer stärker werdenden Probleme und hangeln sich von einer Wahl zur nächsten.</p>
<p>Als kleiner Tip für Interessierte sei folgendes Buch genannt:<br />
Das Ende der Arbeit - und ihre Zukunft! Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert (Jeremy Rifkin)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gefährliche Schnapsidee von Manfred Huber</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/03/gefahrliche-schnapsidee/comment-page-1/#comment-457</link>
		<dc:creator>Manfred Huber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1077#comment-457</guid>
		<description>Solange das Misstrauen den Blick für unvoreingenommene Lösungen vernebelt werden die beabsichtigten Wirkunngen bei den Betroffenen verfehlt. Deshalb erscheint es mir wenig zielführend, den konfusen Eingebungen weitere hinzuzufügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange das Misstrauen den Blick für unvoreingenommene Lösungen vernebelt werden die beabsichtigten Wirkunngen bei den Betroffenen verfehlt. Deshalb erscheint es mir wenig zielführend, den konfusen Eingebungen weitere hinzuzufügen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gefährliche Schnapsidee von Manfred Huber</title>
		<link>http://www.soziale-ordnung.de/2010/03/gefahrliche-schnapsidee/comment-page-1/#comment-456</link>
		<dc:creator>Manfred Huber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.soziale-ordnung.de/?p=1077#comment-456</guid>
		<description>Das "hartzige" palaver ist ein Streit um die Wirksamkeit von Placebos auf dem Arbeitsmarkt. Alle "Ideen" haben eines gemeinsam: sie sind weder inovativ noch effektiv. Man täuscht Lösungen vor, die vor allem Ressentiments
bedienen. Fakt ist, dass es weniger Jobs als Arbeitslose gibt. Fakt ist auch, dass die Mehrheit der Arbeitssuchenden arbeitswillig ist.Und schliesslich ist daran zu erinnern, dass all die Lösungsvorschläge bereits heute schon in den bestehenden Gesetzen enthalten und damit anwendbar sind.  Dass es bei dieser Konstellation Missbrauch gibt, indem sich einige in der Untätigkeit einrichten und andere das Überangebot an Arbeitskraft zum Dumping bei den Löhnen nutzen, ist der Preis eines weitgehend liberalisierten Arbeitsmarktes. Dabei sollte die Binsenweisheit, dass jede gesetzliche Regelung den Schlüssel zu ihrem Missbrauch bereits von der Verkündung an in sich birgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;hartzige&#8221; palaver ist ein Streit um die Wirksamkeit von Placebos auf dem Arbeitsmarkt. Alle &#8220;Ideen&#8221; haben eines gemeinsam: sie sind weder inovativ noch effektiv. Man täuscht Lösungen vor, die vor allem Ressentiments<br />
bedienen. Fakt ist, dass es weniger Jobs als Arbeitslose gibt. Fakt ist auch, dass die Mehrheit der Arbeitssuchenden arbeitswillig ist.Und schliesslich ist daran zu erinnern, dass all die Lösungsvorschläge bereits heute schon in den bestehenden Gesetzen enthalten und damit anwendbar sind.  Dass es bei dieser Konstellation Missbrauch gibt, indem sich einige in der Untätigkeit einrichten und andere das Überangebot an Arbeitskraft zum Dumping bei den Löhnen nutzen, ist der Preis eines weitgehend liberalisierten Arbeitsmarktes. Dabei sollte die Binsenweisheit, dass jede gesetzliche Regelung den Schlüssel zu ihrem Missbrauch bereits von der Verkündung an in sich birgt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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